Aktuelles

 

Hier finden sie einen Artikel der Kochserie "Gut und Günstig" der Albrecht-Thaer-Schule und der Celleschen Zeitung:

https://www.cz.de/celle/celle/gesund-guenstig-gesund-guenstig-mit-kartoffeln-kochen-unter-drei-euro

 

 

Achtung!

Für Schülerinnen und Schüler sowie Eltern, die sich für das Berufliche Gymnasium interessieren, findet eine Informationsveranstaltung am Donnerstag, 02.02.2023 um 18:00 Uhr, in der Aula der ATS BBS III Celle statt.

 

 

 

Wanderausstellung „Mission 2030 – Globale Ziele erleben“

vom 21.11.2022 bis zum 02.12.2022 an der ATS BBS III Celle

Quelle: www.plan.de, Plan International, Gibt Kindern eine Chance

 

Die sogenannten Sustainable Development Goals (SDG) - oder auf Deutsch: Ziele der nachhaltigen Entwicklung - der Vereinten Nationen (UN) sollen bis 2030 weltweit realisiert werden.

Exemplarisch stellt die Wanderausstellung die Zusammenhänge zwischen gesellschaftlichen Defiziten und einer verfehlten Entwicklung, kulturellen Identitäten, sozialen Herausforderungen, mangelnden Bildungsmöglichkeiten, einer Ungleichheit der Geschlechter sowie einer schlechten Grundversorgung zur Diskussion.

 

 

Europäisches Kunstkulturprojekt zur Erinnerungskultur mit der Niedersächsischen Gedenkstätte Bergen-Belsen

https://housesofdarkness.eu/

Houses of Darkness (2020-2023) ist ein Kulturkooperationsprojekt, das von Creative Europe und einer gemeinsamen Initiative von vier Partnern in Norwegen, Deutschland und den Niederlanden kofinanziert wird: Bergen-Belsen Memorial (DE), Camp Westerbork Memorial Centre (NL), Falstad Centre (NO) und der kreativen Produzentenfirma Paradox (NL).

 Houses of Darkness thematisiert Täterperspektiven in zeitgenössischen NS-Lagerdenkmälern.

 Schülerinnen und Schüler aus der Klasse 12, Berufliches Gymnasium Sozialpädagogik und aus den Klassen der Berufsfachschule für PflegeassistentInnen nehmen seit Oktober 2022 an diesem Projekt teil.

 Ansprechpartner: M. Wertheimer-Ehlers und Deniz Karabulut

 

 

125-jähriges Jubiläum

Am Freitag, den 13.5.2022 fand in der Zeit von 10.00 bis 15.30 Uhr die Jubiläumsfeier der Fachschule Hauswirtschaft, ehemalige Landfrauenschule anlässlich des 125-jährigen Bestehens statt.

Das Wetter spielte mit, die Gäste aus dem schulischen Umfeld, den Fördervereinen, dem Landvolk, der Landwirtschaftskammer, den Vereinen der Landfrauen, den aktiven und ehemaligen Schülerinnen sowie Kolleginnen und Kollegen waren positiv gestimmt. Die positive Stimmung wurde durch die energiegeladenen, ermunternden und authentischen Grußworte von Ministerin Otte-Kinast verstärkt und von Herrn Landrat Flader aufgenommen und unterstrichen.

Die fachlichen Referate aus dem Bereich Erziehungswissenschaften und Hauswirtschaft zur so genannten Care Gap und zur Schließung eben dieser Lücke (Gap) wurden in den Pausen weiter diskutiert.

Die Schilderungen der Schulzeit von ehemaligen Schülerinnen nebst Vorführungen der Schultrachten und dem Vortrag zur Geschichte der Schule amüsierten und interessierten zugleich und rundeten die Veranstaltung ab.

Die Durchführung der Jubiläumsfeier wäre ohne die engagierte Vorbereitung vieler Lehrkräfte nicht möglich gewesen: das Gelände war mit Zelten und Sitzgelegenheiten für die 90 Gäste gut vorbereitet. Die Ankündigungen über Banner, Rollups, Pressemitteilungen waren sehr gut gestaltet, die Canapés, Petit Fours, Geburtstagtorten, der Blumenschmuck, „Rezepte fürs Leben“ und das Engagement und die Freundlichkeit der Schülerinnen und Schüler der Klassen BF GA 21 und BG Ö 20 wurde ausdrücklich mehrfach von den Gästen gelobt!

Toll, dass wir das Jubiläum in diesem Rahmen durchführen konnten!

S.Fischer

 
 
 
 

Fotos: M. Wertheimer-Ehlers

 

Albrecht-Thaer-Schule-BBS III Celle als Europaschule in Niedersachsen rezertifiziert

CELLE, 05.05.2022. Die ATS-BBS III Celle ist mit satten 110 von 140 erreichbaren Punkten erneut erfolgreich als Europaschule in Niedersachsen rezertifiziert worden.

In einem Festakt wurde der Übergabe einer Urkunde und eines Schildes durch die schulfachliche Dezernentin des Regionalen Landesamtes für Schule und Bildung, Kathrin Phielipeit, ein würdiger Rahmen gegeben. Seitens des Schulträgers wurde die Leistung der Schule durch Teilnahme der Leiterin des Amtes für Bildung und Kultur, Maren Bunge, wertgeschätzt.

Abgebildete Personen (von links nach rechts):

Karola Edler, Bettine Wenau, Bianca Pukrop, Sibylle Bolurtschi, Kathrin Phielipeit, Maren Bunge, Martina Wertheimer-Ehlers

 

Während des Empfangs wurden die Gäste von Schülerinnen und Schülern der Berufsfachschule Gastronomie mit Getränken und selbst erstellten Canapees und Kuchen verwöhnt. Sie bewiesen dabei, dass sie den Service schon sehr professionell beherrschen.

In verschiedenen Festreden wurde die Bedeutung Europas und einer ausgewiesenen Europaschule herausgestellt.

Die Schulleiterin Sibylle Bolurtschi bedankte sich bei allen Akteuren, die es ermöglicht haben, nach zweijähriger durch Corona aufgezwungener Pause nun die erfolgreiche Rezertifizierung in zeitlicher Nähe mit dem Europatag feiern zu können.

Sie hob in ihren Grußworten hervor, dass bereits im Schulalltag der ATS-BBS III Celle mit ihrem vielfältigen Bildungsangebot und den Menschen mit unterschiedlichen kulturellen und religiösen Hintergründen erlebbar sei, dass Diversität das Leben facettenreich und spannend mache und dass man voneinander lernen könne.

„Diese Erfahrungen im Kleinen können auf Europa übertragen werden.“ Aber nicht nur die Bereicherung durch den Austausch innerhalb der Länder spreche für ein geeintes Europa. Durch den bedrohlichen Angriffskrieg Putins sei sehr ins Bewusstsein und in die Nähe gerückt, dass der Zusammenhalt in Europa notwendig sei, um die gemeinsamen humanistischen Werte zu schützen und den Frieden zu sichern.

Die ATS-BBS III Celle bekenne sich nicht nur über den Titel „Europaschule in Niedersachsen“ dazu, an einem friedvollen Miteinander mitzuwirken und sich populistischen Strömungen entgegenzustellen. An sehr vielen Stellen werde deutlich, dass der Europagedanke bereits in beachtlicher Weise gelebt wird.

„Wir freuen uns sehr, dass unsere Schülerinnen und Schüler durch finanziell unterstützte Programme, in Folge der Zertifizierung, die Möglichkeit erhalten, im europäischen Ausland Erfahrungen zu sammeln.“ Die jungen Menschen profitierten von den Auslandsaufenthalten und international ausgerichteten Projekten durch neue Erfahrungen und einen Perspektivwechsel sowie von der Möglichkeit eines kritischen Umgangs mit eigenen Ansichten. Nach pandemiebedingter Unterbrechung seien die Mobilitäten ins europäische Ausland glücklicherweise wieder möglich.

In ihrer Festrede stellten die Lehrkräfte Karola Edler und Bettine Wenau anschaulich die Vielfalt heraus, die Europa zu bieten hat. Sie verwiesen auch auf die Gemeinsamkeiten, welche die Europäer miteinander verbinden. Den Gästen wurde ein interessanter Einblick in die Geschichte der Wertegemeinschaft gewährt.

Bianca Pukrop blickte als Europabeauftragte der Schule auf einige Aktivitäten zurück, die vor der Pandemie stattgefunden haben wie die zehnwöchige praktische Ausbildung der Erzieherinnen und Erzieher im Rahmen des ERASMUS+-Programms in Finnland, Griechenland, Italien, Portugal und Spanien, die Fahrten nach Brüssel zum EU-Parlament und die in Kooperation mit der Nachbarschule gefeierten Europaprojekttage.

Martina Wertheimer-Ehlers unterstrich als Beauftragte für Internationalisierung an der Schule in ihrer Rede die Notwendigkeit des Erwerbs von interkultureller Kompetenz und internationaler Handlungskompetenz in der beruflichen Ausbildung, um den sich wandelnden Anforderungen in der Arbeitswelt gerecht zu werden. Aber auch im Alltag sei es für ein friedliches Miteinander in unserer Gesellschaft notwendig, sich mit Respekt, Toleranz und einer gewissen Offenheit und Neugierde füreinander zu begegnen.

Die Dezernentin Kathrin Phielipeit lobte die gute Struktur, mit der der Europagedanke an der Schule umgesetzt werde. Sie bedankte sich für den Einsatz aller beteiligten Lehrkräfte sowie für die gute Zusammenarbeit mit der Schule. Sie gratulierte herzlich zur Rezertifizierung und äußerte den Wunsch, den europäischen Geist auch in Zukunft weiterzuentwickeln.

Den feierlichen stimmungsvollen Abschluss bildete eine musikalische Darbietung von Schülerinnen und Schüler der Fachschule Sozialpädagogik. Sie spielten auf Ukulelen Hevenu Shalom Alechem/Wir wollen Frieden für alle, ein israelisches Friedenslied, das dann mit den Gästen gemeinsam gesungen wurde.